Unsere Jugendgruppe

Die Jugendgruppe Schiedlberg – Ein starkes Stück Freizeit Beginn 2000 konnte mit der Gründung einer Jugendgruppe ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung der Feuerwehr Schiedlberg  geschaffen werden.  Die positiven Auswirkungen dieses Beschlusses waren bereits nach kurzer Zeit ersichtlich. Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren können jederzeit der Feuerwehrjugend beitreten. Die Ausbildung bei der Feuerwehrjugend ist umfassend. Sie beinhaltet den richtigen Umgang mit Löschgeräten und vielen anderen Geräten der Feuerwehrtechnik, eine fundierte Erste Hilfe Ausbildung und vieles mehr. Natürlich kommt hier keinesfalls Langeweile auf, unsere Jugend Betreuer kombinieren die Wissensvermittlung stets mit einer Portion Spaß und Unterhaltung. Nebenbei sorgen Ausflüge, Bewerbe, Veranstaltungen und Spiele für die nötige Abwechslung. Die Überstellung vom Jugend- in den Einsatzdienst der Feuerwehr erfolgt im Alter von 16 Jahren. Ab diesem Zeitpunkt kann der Jugendliche nach der weiteren Grundausbildung auch im Ernstfall eingesetzt werden. Beitritt: Grundsätzlich ab dem 10. Geburtstag. Wir sind immer bestrebt neue Mitglieder in die Jugend  aufzunehmen und sie mit dem besten Wissen und Gewissen für den Aktiven Dienst vorzubereiten. Beitritt: Grundsätzlich ab dem 10. Geburtstag. Wir sind immer bestrebt neue Mitglieder in die Jugend aufzunehmen und sie mit dem besten Wissen und Gewissen für den Aktiven Dienst vorzubereiten.

Unsere Fahrzeuge

Ein Feuerwehrfahrzeug ist ein Kraftfahrzeug, das die Feuerwehr im Rahmen ihrer Einsatztätigkeit verwendet. Auch Anhänger, die für Feuerwehrzwecke verwendet werden, fallen in diese Kategorie. Um im Straßenverkehr besondere Rechte in Anspruch nehmen zu können, sind die Feuerwehrfahrzeuge speziell gekennzeichnet und mit Sondersignalen ausgestattet. In Kontinentaleuropa sind die Fahrzeuge meist rot (z. B. RAL 3000) bzw. leuchtrot (z. B. RAL 3024, RAL 3026) lackiert. In Großbritannien sind Löschfahrzeuge oftmals lemongelb, was in der besseren Sichtbarkeit innerhalb des UV-Spektrums begründet ist. Für Farbenblinde sind rote Löschfahrzeuge grau, während der Gelb-Grünton für das menschliche Auge besonders gut wahrnehmbar ist. Sie haben je nach Land ein Folgetonhorn und eine oder mehrere blaue (in Spanien gelbe, in den USA rote) Rundumkennleuchten.

Das Kommandofahrzeug (KDO) ist ein Feuerwehrfahrzeug, das zur Aufnahme des Kommandos für eine Feuerwehreinheit von mind. 4 Löschgruppen bestimmt ist. Die Besatzung besteht aus 1 Kommandanten und 6 Mann (Funker, Melder und Zugtrupp). Das Fahrzeug dient weiters zur Aufnahme der feuerwehrtechnischen Ausrüstung und der kraftfahrtechnischen Ausrüstung. Das Fahrzeug ist mit M&S-Profil Reifen für den Ganzjahreseinsatz bestückt.  – Fakten: Erstmalige Zulassung: 25.03.1993 – Sitzplätze: 9 – Hz. Gesamtgew.: 2800 kg – Antriebsart: Diesel – Leistung (kw): 55,0 -Hubraum (ccm): 2399 – Besonderheiten: Kommandoleuchte, Feuerlöscher zur Erstbekämpfung, Wird für Mannschaftstransporte und als Einsatzleitstelle genutzt. – Fabrikmarke: Mercedes Benz – MB 100D

Das Tanklöschfahrzeug 2000 (TLF-A 2000) ist ein Feuerwehrfahrzeug, das für die Brandbekämpfung ausgerüstet ist. Die wesentliche Ausstattung beinhaltet: â€¢ 1 Löschwassertank mit 2.000 Liter Inhalt â€¢ 1 Einbaupumpe â€¢ 1 Schnellangriffseinrichtung â€¢ 1 Stromerzeuger â€¢ 1 Lichtmast – Fakten: Erstmalige Zulassung: 01.07.1992 Sitzplätze: 7 Hz. Gesamtgew.: 13500 kg Antriebsart: Diesel Leistung (kw): 158,0 Hubraum (ccm): 6595 – Besonderheiten: Hydraulisches Rettungsgerät, Belüftungsgerät, Notstromaggregat,  Lichtmast – Fabrikmarke: Steyr – 13s21/l37/4×4

Das Löschfahrzeug  (LFB) hat mehr als 3,5 t Gesamtgewicht und führt zusätzliche Ausrüstung mit. Das Löschfahrzeug kann mit den Zusatzbuchstaben B, also LF-B, für ein Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung, bzw. W, also LF-W für ein Löschfahrzeug mit Wasser kombiniert werden. LF-A dienen vor allem der Löschwasserversorgung und führen dafür meist eine absetzbare Pumpe (TS) und größere Schlauchmengen mit. – Fakten: Erstmalige Zulassung: 15.03.1985 Sitzplätze: 9Hz. Gesamtgew.: 5000 kg Antriebsart: Diesel Leistung (kw): 64,0 Hubraum (ccm): 3782 – Besonderheiten: Notstromaggregat und Tragkraftspritze TS Fox – Fabrikmarke: Daimler Benz

11.02.2012 Atemschutzübung in Sierning

Die Freiwillige Feuerwehr Sierning führte gemeinsam mit den umliegenden Feuerwehren eine Atemschutzübung im Gebäude des ehemaligen  Josefsheims in der Marktgemeinde Sierning durch. Im Stationsbetrieb konnten alle Übungsteilnehmer wertvolles Wissen und Können für den Ernstfall sammeln. Es galt den Brandraum und eine Personensuche unter erschwerten Bedingungen zu bewältigen. Das neu angeschaffte Atemschutz Überwachungssystem der Feuerwehr Sierning verrichtete dabei zuverlässig seinen Dienst und konnte den Übungsverlauf merkbar beschleunigen und für mehr Sicherheit der Übungsteilnehmer sorgen. Unter Verwendung der Wärmebildkamera wurde das Verhalten der Rettungstrupps von der Übungsleitung beobachtet und dokumentiert. Die Atemschutztrupps der Feuerwehr Schiedlberg sowie deren Fotograf bedanken sich bei deren Gastgeber für den reibungslosen Übungsverlauf und die sehr freundliche Gastfreundschaft.

Blog der Freiwilligen Feuerwehr Schiedlberg